Goethe-Gesellschaft Rudolstadt

Lesungen

GOETHE-GESELLSCHAFT RUDOLSTADT
DatumLesung / Mitwirkende
24. November 1976Hanns Cibulka (Gotha): “Liebeserklärung in K”
20. Dezember 1976Horst Fleischer (Rudolstadt): Weihnachtsbriefe von Charlotte von Stein
22. Februar 1977Inge von Wangenheim (Weimar): “Spaal”. Lesung aus einem noch nicht veröffentlichten Roman
26. Oktober 1977Tom Crepon (Neubrandenburg): Hans Fallada in Rudolstadt – Lesung aus einem noch nicht veröffentlichten Roman
26. April 1978Wolfgang Jähnig (Jena): Gedichte für Kinder und Erwachsene
12. Dezember 1979Horst Fleischer (Rudolstadt): Briefe Schillers aus Rudolstadt
1980Paul Elgers (Rudolstadt): “Jungfrau Johanna”, Roman – Lesung und Bericht des Autors über seine Reise nach Orleans
28. Januar 1981Horst Flechsig (Rudolstadt): Achim von Arnim, „Frau von Saverne“; Horst Fleischer (Rudolstadt): biographische Anmerkungen zu Achim von Arnim
1981Friedhelm Eberle (Leipzig): Schiller – Briefe, Gedichte, Selbstzeugnisse
1987Manfred Heine (Rudolstadt): Inge von Wangenheim, “Spaal”
1988Gisela Steineckert (Berlin): Lyrik
15. Juni 1989Klaus Steinhaußen (Rudolstadt): Der Geschichtenkalender 1990, herausgegeben von Klaus Steinhaußen im Greifenverlag zu Rudolstadt
22. Oktober 1989Klaus Walther (Zwönitz): “Noch zehn Minuten bis Buffalo” Amerikanische Augenblicke
18. Oktober 1995Annemarie Bostroem (Berlin) / Ursula Fritsch (Freiburg): Lieder und Gedichte von und mit Annemarie Bostroem
2. Juli 1997Dr. Ursula Steinhaußen (Rudolstadt): Homer, “Odyssee”
4. Oktober 1997Hanns Cibulka (Gotha): Lesung aus seinen poetischen Tagebüchern
14. Januar 1998Elisabeth Schrodetzki (Rudolstadt): J. Ch. Friedrich Hölderlin, Gedichte und “Hyperion”
11. März 1998Dr. Ursula Steinhaußen (Rudolstadt): Goethes Aufenthalt in Straßburg und Sesenheim – Gedichte und andere literarische Zeugnisse
6. Mai 1998Wolfgang Werner (Rudolstadt): Johann Wolfgang von Goethe, “Wilhelm Meisters Lehrjahre”
7. Oktober 1998Hubert Sauer (Rudolstadt): Johann Wolfgang von Goethe, “Dichtung und Wahrheit”
13. Januar 1999Elisabeth Schrodetzki (Rudolstadt): Goethes Ehe in Briefen
24. März 1999Dr. Ursula Steinhaußen (Rudolstadt): Bettina von Arnim, “Goethes Briefwechsel mit einem Kinde”
12. Mai 1999Wolfgang Werner (Rudolstadt): Johann Wolfgang von Goethe, “Die Leiden des jungen Werthers”
24. November 1999Klaus Steinhaußen (Rudolstadt), Matthias Werner (Rudolstadt): Aus dem Briefwechsel Goethe–Schiller
11. Dezember 1999Klaus Steinhaußen (Rudolstadt): “Wie sollte die Nachtigall jemals sterben?”, Roman
23. Februar 2000Elisabeth Schrodetzki (Rudolstadt): Johann Wolfgang von Goethe, “Iphigenie”
24. Mai 2000Dr. Ursula Steinhaußen (Rudolstadt): Christa Wolf, “Medea”
6. September 2000Wolfgang Werner (Rudolstadt): Christoph Hein, “Von allem Anfang an”
25. Oktober 2000Klaus Steinhaußen (Rudolstadt): Literatur und Leben – Maximen und Reflexionen aus dem Nachlass Goethes
28. Februar 2001Elisabeth Schrodetzki (Rudolstadt): Johann Wolfgang von Goethe, “Egmont”
25. April 2001Jutta Oeler (Rudolstadt): Detlef Jena, “Maria Pawlowna – Großherzogin am Weimarer Hof”
30. Mai 2001Dr. Ursula Steinhaußen (Rudolstadt): Goethe/Heine: Harzreise – literarische Zeugnisse und Briefe
19. September 2001Dr. Ursula Steinhaußen (Rudolstadt): Johann Peter Eckermann, “Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens” und Gedichte
28. November 2001Klaus Steinhaußen (Rudolstadt): Goethes frühe Lyrik
8. Dezember 2001Klaus Tudyka (Berlin): Szenische Lesung: “Christiane Vulpius”
27. Februar 2002Elisabeth Schrodetzki (Rudolstadt) “Briefe der Frau Rat Goethe”
24. April 2002Klaus Steinhaußen (Rudolstadt) Goethe: “Rameaus Neffe” (Diderot)
25. September 2002Wolfgang Werner (Rudolstadt) “J. M. R. Lenz: Erzählungen und der Briefroman 'Der Waldbruder'”
6. November 2002Dr. Ursula Steinhaußen (Rudolstadt) “Begegnung mit Caroline Schlegel-Schelling (Briefe)”
26. Februar 2003Dr. Ursula Steinhaußen (Rudolstadt) Goethes Lustspiel “Der Großkophta”
30. April 2003Klaus Steinhaußen (Rudolstadt) “Goethe in Dachau. Ein Tagebuch” von Nico Rost
24. September 2003Dr. Ursula Steinhaußen (Rudolstadt) Goethes “Unterhaltungen deutscher Ausgewanderter”
29. Oktober 2003Wolfgang Werner (Rudolstadt) Hermann Hesse “Die Nürnberger Reise”
25. Februar 2004Dr. U. Steinhaußen Goethe und Cornelia
31. März 2004Klaus Steinhaußen Lesung aus dem Manuskript “Sintflut” mit anschließendem Gespräch
27. Oktober 2004Jutta Oeler Goethe, “Hermann und Dorothea”
24. November 2004Wolfgang Werner: Karl August Böttiger, „Literarische Zustände und Zeitgenossen. Begegnungen im klassischen Weimar“
23. November 2005Wolfgang Werner, Rudolstadt: Goethe, „Die Geschwister“ (Lesung), Restaurant „Rhodos“
22. Februar 2006Wolfgang Werner, Rudolstadt: „Goethes Schuld an der Hinrichtung von Johanna Höhn?“ – Aufsätze von R. Scholz und R. J. Baerlocher; Lesung, Puschkinstraße 7
29. März 2006Klaus Steinhaußen, Rudolstadt: „Kleine Verse? Nebensächlichkeiten?“ – Zahme Xenien und Gedichte von Goethe; Lesung, Puschkinstraße 7
25. Oktober 2006Dr. Ursula Steinhaußen, Rudolstadt: „Briefe der Ulrike v. Pogwisch an Goethe. Beschreibung einer Erziehung“; Lesung, Puschkinstraße 7
29. November 2006Klaus Steinhaußen, Rudolstadt: „Yussuf“, Erzählung von Klaus Steinhaußen; Lesung, Puschkinstraße 7
7. März 2007Wolfgang Werner: George Sand, „Ein Winter auf Mallorca“ (mit Chopin) – von Lust und Frust des Reisens
11. April 2007Klaus Steinhaußen: Madame de Staël, „De l’Allemagne“ – die französische Autorin in ihrem Verhältnis zur deutschen Klassik
24. Oktober 2007Elisabeth Schrodetzki: Dagmar von Gersdorff, „Goethes Mutter. Eine Biografie“ – Goethe und seine Familie aus der Sicht der Frau Rat
7. November 2007Dr. Ursula Steinhaußen: Wolfgang Klien, „Goethe. Wie berühmte Zeitgenossen ihn erlebten“
12. März 2008Gabriele Pfeifer: Ricarda Huch (1864–1947). Historikerin, Schriftstellerin, Humanistin
2. April 2008Klaus Steinhaußen liest aus seinem neuen Prosawerk „Lehrjahre“
22. Oktober 2008Elisabeth Schrodetzki: Johann Gottfried Seume, „Spaziergang nach Syrakus“
5. November 2008Gabriele Pfeifer: Dagmar von Gersdorff, „Die Erde ist mir Heimat nicht geworden“ – das Leben der Karoline von Günderrode
11. März 2009Wolfgang Werner: Martin Walser, „Ein liebender Mann“ – Goethes letzte Liebe im Roman; Puschkinstraße 7
8. April 2009Gabriele Pfeifer: Theodor Fontane, „Der Stechlin“ – ein Bekenntnis zur märkischen Heimat und zum gesellschaftlichen Wandel
14. Oktober 2009Dr. Ursula Steinhaußen: Goethes Verhältnis zu jüngeren Schriftstellern und zu Verlegern seiner Zeit – aus Briefen und anderen Dokumenten
2. März 2011Elisabeth Schrodetzki, Rudolstadt: Shlomo Sand, „Die Erfindung des jüdischen Volkes“
16. März 2016Dr. Elke Richter (Vortrag), Klassik Stiftung Weimar, und Dr. Yvonne Pietsch (Lesung): „Wie kann ich seyn ohne Ihnen zu schreiben.“ – Goethes Briefe an Charlotte von Stein
21. Juni 2018Timo Gutekunst: J. W. Goethe, „Novelle“ – eine „Löwen- und Tiger-Geschichte“; Lesung, Violoncello: Cornelie Mier. „Zum Tun gehört Talent, zum Wohltun Vermögen.“
21. November 2018Dr. Daniela Danz, Rudolstadt: „Von Bienen und Helden“ – Werkstattgespräch mit der Autorin, Wissenschaftlerin und Museumsleiterin
21. Juni 2020Öffentliche szenische Lesung über Friedrich Hölderlin: „Wir sind nichts; was wir suchen, ist alles“ im Schiller-Garten. Bei schlechtem Wetter sollte die Veranstaltung ausfallen, da eine Lesung im Haus nicht erlaubt war.
18. September 2024Prof. Helmut Schmiedt, Köln: Werther trifft Winnetou – Über Goethe und Karl May – Buchvorstellung und Lesung Das im Juli 2024 im Karl-May-Verlag erschienene gleichnamige Buch geht dem merkwürdigen Verhältnis zwischen zwei Schriftstellern nach, die nur auf den ersten Blick unvergleichbar erscheinen, doch es gibt mehrere gute Gründe, vergleichende Blicke auf die Schriftsteller Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) und Karl May (1842–1912) zu werfen: 1. …
23. Oktober 2024Dr. Thomas Frantzke, Leipzig: „Dieser Goethe ist ein gemeiner Kerl“ – Das Urteil seiner Zeitgenossen – Buchvorstellung und Lesung Goethe hat zeit seines Lebens polarisiert. Seine Werke werden entweder enthusiastisch begrüßt oder radikal abgelehnt. Als Mensch wird er geliebt oder gehasst. In der Öffentlichkeit sind seine Zeitgenossen zurückhaltend, doch in Briefen und Tagebüchern spiegelt sich ihr ungeschminktes Urteil wider. Dr. Thomas Frantzke …
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